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Rathaus-Erreichbarkeit messen: Kennzahlen für Bürgerservice

· 10 Min. Lesezeit

Blick auf ein Dashboard mit Kennzahlen zur telefonischen Erreichbarkeit in der Kommunalverwaltung.KI-generiert

Was Erreichbarkeit im Bürgerservice bedeutet

In vielen Rathäusern und Landratsämtern entscheidet das Telefon über den ersten Eindruck, den Bürger:innen von der Leistungsfähigkeit ihrer Verwaltung gewinnen. Wenn Leitungen dauerhaft besetzt sind oder Anrufe in langen Warteschleifen verharren, wächst der Frust auf beiden Seiten. Für die Leitung des Hauptamtes oder der Zentralen Dienste geht es bei der Erreichbarkeit jedoch um weit mehr als um ein bloßes Telefonsignal: Sie ist das Fundament der kommunalen Handlungsfähigkeit und ein zentraler Gradmesser für die Arbeitsbelastung im Kollegium. Dieser Beitrag zeigt, mit welchen Kennzahlen sich die Erreichbarkeit eines Rathauses messen lässt und wie der Charly KI-Telefonassistent die Entlastung belegbar macht.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund beschreibt elektronische Kommunikationsmedien in Städten und Gemeinden als Weg, Arbeitsabläufe zu vereinfachen, Prozesse zu beschleunigen und Kosten zu sparen, und hebt den Beitrag zur Verbesserung des Bürgerservice hervor[1]; Digitalisierung führt der Verband als eigenes Themenfeld für Städte und Gemeinden[2]. Auch der Deutsche Landkreistag, der kommunale Spitzenverband der 294 Landkreise[3], führt die Verwaltungsdigitalisierung als eigenes Handlungsfeld[4]. Angesichts des spürbaren Fachkräftemangels in den Fachämtern können Verwaltungen das Anrufaufkommen nicht mehr allein durch zusätzliches Personal auffangen. Wer strategisch steuern möchte, wie sich die Erreichbarkeit im Rathaus verbessern lässt, benötigt zunächst eine transparente Bestandsaufnahme der tatsächlichen Telefonlast.

  • Servicequalität für Bürger:innen: Schnelle Klärung von Auskünften und Vermeidung unnötiger Frustration in Warteschleifen.
  • Schutz der Mitarbeitenden: Reduktion ständiger Arbeitsunterbrechungen bei der Bearbeitung komplexer Fachverfahren im Bürgerbüro oder Sozialamt.
  • Ressourcensteuerung: Gezielter Personaleinsatz anhand transparenter Spitzenlastzeiten statt pauschaler Schätzungen.
  • Transparenz gegenüber Gremien: Belastbare Zahlen für Haushaltsberatungen, Digitalisierungsberichte und den Verwaltungsvorstand.

Erreichbarkeit darf daher nicht mit einer reinen 100-Prozent-Annahme verwechselt werden, die das eigene Kollegium überfordert. Eine zeitgemäße Betrachtung verbindet die Erreichbarkeit für Bürgeranliegen mit dem Schutz von Konzentrationsphasen in den Fachbereichen.

Welche Kennzahlen sie tatsächlich abbilden

Um die kommunale Telefonerreichbarkeit objektiv zu bewerten, reichen isolierte Summen aller eingehenden Rufe nicht aus. Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) beschreibt Kennzahlen als Abbild eines steuerungsrelevanten Sachverhalts, das Leistungen messbar macht und Verbesserungsmöglichkeiten erkennbar werden lässt, und hält fest, dass sie sich an klar definierten Zielen wie Wirtschaftlichkeit oder Qualität orientieren müssen[5]. Diese Vergleichs- und Kennzahlenarbeit ist seit Jahren Kern des kommunalen Verwaltungsmanagements[6]. Drei Leitmetriken stehen dabei im Mittelpunkt: die Annahmequote, die durchschnittliche Wartezeit und die Wiederanrufquote.

Besondere Aufmerksamkeit verdient das Zusammenspiel zwischen Wartezeit und Wiederanrufern. Wenn Anrufende nach mehr als 45 Sekunden Wartezeit frustriert auflegen (Call Abandonment), wählen viele von ihnen innerhalb weniger Minuten erneut. Aus einem einzigen eigentlichen Bürgeranliegen entstehen so in den Statistiken drei oder vier separate Anrufversuche. Dieses Phänomen der künstlichen Aufblähung des Anrufvolumens (Call Inflation) verzerrt die Wahrnehmung der tatsächlichen Nachfrage erheblich und belastet die Leitungen zusätzlich.

KennzahlBerechnungslogikAussagekraft für das Hauptamt
Annahmequote (Service Level)(Angenommene Anrufe / Eingehende Anrufe) * 100Zeigt den prozentualen Anteil der Bürger:innen, die direkt eine Ansprechperson oder ein System erreichen.
Durchschnittliche Wartezeit (ASA)Gesamte Wartezeit aller Anrufer / Anzahl angenommener AnrufeGibt Aufschluss darüber, wie lange Anrufende im Schnitt in der Warteschleife verweilen, bevor ein Gespräch beginnt.
Abbruchquote (Abandonment Rate)(Verlorene Anrufe vor Annahme / Eingehende Anrufe) * 100Misst den Anteil der Anrufenden, die vor dem Erreichen einer Sachbearbeitung auflegen.
Wiederanrufquote (Repeat Calls)Anzahl mehrfacher Anrufe derselben Rufnummer am selben Tag / Eingehende RufeIdentifiziert das Ausmaß der künstlichen Last durch wiederholte Wahlversuche bei Überlastung.

Erst die Verknüpfung dieser Kennzahlen ergibt ein realistisches Bild: Eine scheinbar hohe Zahl an Anrufen signalisiert oft keine gestiegene Nachfrage nach Verwaltungsleistungen, sondern lediglich ein Kapazitätsproblem in der Erstannahme.

Was eine belastbare Messung der Leitung bringt

Vor jeder organisatorischen Umstellung oder der Beschaffung technischer Assistenzsysteme ist eine methodisch saubere Ausgangsmessung (Baseline) unerlässlich. Ohne eine definierte Ausgangslage vor Projektbeginn lässt sich die tatsächliche Wirkung digitaler Werkzeuge im Nachhinein weder intern noch extern valide beziffern.

Der Deutsche Städtetag[7] beschreibt die kommunale Haushaltslage als beispiellose Finanzkrise, verweist auf ein kommunales Defizit von 30 Milliarden Euro im Jahr 2025 und fordert unter anderem umfassenden Bürokratieabbau, konsequente Digitalisierung und Prozessvereinfachung[8]. Die kommunalen Spitzenverbände bezifferten das jährliche Defizit gemeinsam auf mehr als 30 Milliarden Euro[9]. Wenn die Hauptamtsleitung im Gemeinderat oder vor dem Haushaltsausschuss eine Entscheidung für einen KI-Assistent gegen zusätzliche Stelle vertreten muss, liefern nur historische Vorher-Nachher-Vergleiche die nötigen Argumente.

  • Objektive Nachweisführung: Belegbare Dokumentation der Entlastungseffekte für Bürgermeister:in, Landrät:in und den Finanzausschuss.
  • Gezielte Prozessoptimierung: Identifikation von strukturellen Engpässen und gezielte Entlastung besonders betroffener Fachämter wie Bürgerbüro, Standesamt oder Wohngeldstelle.
  • Vermeidung von Fehlallokationen: Fundierte Entscheidungsgrundlage, ob organisatorische Spitzenlastabdeckungen oder technische Lösungen wirtschaftlicher sind.
  • Mitarbeitendenakzeptanz: Das Kollegium sieht schwarz auf weiß, um wie viele Tausend Routineanrufe es durch automatisierte Erstauskünfte entlastet wurde.

Eine dokumentierte Ausgangsbasis schützt die Amtsleitung vor subjektiven Eindrücken und schafft eine verlässliche Verhandlungsposition bei künftigen Haushaltsaufstellungen.

Woher die Zahlen in der Telefonanlage kommen

Kommunalverwaltungen müssen für eine aussagekräftige Kennzahlenerhebung keine teuren externen Messwerkzeuge anschaffen. Die dafür erforderlichen Rohdaten liegen in der Regel bereits vollständig in der vorhandenen Telekommunikationsinfrastruktur (Telefonanlage bzw. PBX/VoIP-System) sowie den Modulen zur automatischen Anrufverteilung (ACD) vor.

Moderne Telekommunikationsstrukturen protokollieren jeden Verbindungsversuch technisch mit und bilden damit die Grundlage einer datenbasierten Steuerung des Bürgerservice. In Zusammenarbeit mit der internen IT oder dem EDV-Dienstleister können die sogenannten Call Detail Records (CDR) und Anrufprotokolle anonymisiert exportiert und strukturiert ausgewertet werden.

Rohdatenfeld der TelefonanlageEnthaltene InformationRelevanz für die Kennzahlenerhebung
Timestamp / AnrufzeitpunktDatum, Uhrzeit und Wochentag des AnrufeingangsErmöglicht die Ermittlung von Tageszeitprofilen und Wochenrhythmen.
Wartezeit (Queue Time)Sekundengenaue Verweildauer in der WarteschleifeBasis für die Berechnung der durchschnittlichen Wartezeit und Schwellenwertanalysen.
Gesprächsdauer (Talk Time)Dauer des Kontakts mit dem SachbearbeitendenHilft bei der Bemessung des zeitlichen Aufwands je Vorgang.
Disconnect Cause / EndestatusAngenommen, durch Anrufer beendet, besetzt oder weitergeleitetLiefert die exakte Trennung zwischen erfolgreichen Kontakten und Abbrüchen.
Zielrufnummer / AnrufgruppeAngewähltes Fachamt oder zentrale SammelnummerErmöglicht die differenzierte Betrachtung einzelner Ämter und Dienststellen.

Aus Datenschutzgründen erfolgt diese Auswertung stets aggregiert und ohne Rückschluss auf das Anrufverhalten einzelner Beschäftigter. So bleibt der Personalrat von Beginn an partnerschaftlich eingebunden.

Anrufaufkommen nach Tageszeit und Leistung

Eine Gesamtzahl über das monatliche Anrufvolumen reicht für die operative Steuerung selten aus. Erst eine Aufschlüsselung nach Uhrzeiten und spezifischen Verwaltungsleistungen legt die strukturellen Ursachen von Überlastungen offen. Dass der Personaldruck struktureller Natur ist, zeigt das Statistische Bundesamt: Über alle Berufe hinweg waren 25 Prozent der abhängig Beschäftigten mindestens 55 Jahre alt, in vielen Engpassberufen liegt der Anteil deutlich darüber[10].

In den meisten Rathäusern konzentriert sich das Anrufaufkommen auf charakteristische Spitzenfenster. Ein typisches Bild zeigt ein starkes Peak-Aufkommen am Vormittag zwischen 08:30 Uhr und 11:30 Uhr, in dem Bürger:innen gehäuft Auskünfte zu Öffnungszeiten, benötigten Unterlagen für Personaldokumente oder Statusabfragen zu Anträgen einholen. Genau in diesem Zeitfenster finden jedoch häufig auch persönliche Termine im Bürgerbüro statt, was zu einer doppelten Belastung des Personals führt.

  1. Vormittagsspitze (08:30 – 11:30 Uhr): Massiver Ansturm mit hoher Wartezeit, parallel zum stärksten Publikumsverkehr vor Ort.
  2. Mittagsberuhigung (12:00 – 13:30 Uhr): Rückgang des Volumens bei gleichzeitig reduzierter Personalstärke durch Pausenzeiten.
  3. Nachmittagsfenster (14:00 – 16:00 Uhr): Zweiter, kleinerer Anstieg, oft geprägt von Berufstätigen mit Terminanfragen.
  4. Fachbereichsspezifische Häufungen: Überproportionale Konzentration von Routineanfragen auf Einwohnermeldeamt, Kfz-Zulassung und Abfallwirtschaft.

Durch die Segmentierung nach Leistungsbereichen wird sichtbar, welche Anliegen keine juristische Einzelfallprüfung erfordern, sondern als standardisierte Information automatisiert beantwortet werden können.

Was die Zahlen nicht zeigen

So wertvoll Telefonanlagenprotokolle sind, so wichtig ist das Verständnis ihrer methodischen Grenzen. Reine Anrufstatistiken erfassen ausschließlich jene Kontakte, die tatsächlich den Weg ins System finden. Wie breit die Kanäle daneben streuen, zeigt eine repräsentative Befragung von 1.005 Personen durch den Digitalverband Bitkom[11]: 54 Prozent hatten schon einmal Mail-Kontakt zu einer Behörde, 36 Prozent haben ein Kontaktformular ausgefüllt, und rund ein Viertel hatte noch nie digitalen Behördenkontakt[12]. Eine belastbare Bewertung des Bürgerservice braucht daher zusätzlich den Blick auf Anliegen, die auf anderen Wegen oder gar nicht bei der Verwaltung landen.

Die Zahlen der Telefonanlage bilden eine wesentliche Dunkelziffer nicht ab: Bürger:innen, die nach mehrmaligem Besetztzeichen in der Vergangenheit resignieren und gar nicht mehr zum Hörer greifen. Ein Teil dieser Gruppe weicht frustriert auf andere Kanäle aus und erscheint unangekündigt persönlich am Empfang oder im Bürgerbüro, was die Warteschlangen vor Ort unvorhersehbar verlängert.

  • Resignations-Dunkelziffer: Bürger:innen, die aufgrund bekannter schlechter Erreichbarkeit auf den Anrufversuch verzichten.
  • Kanalverdrängung: Unangemeldete persönliche Vorsprachen im Rathaus als Notlösung für gescheiterte Telefonkontakte.
  • Inhaltliche Erstlösungsquote (First Contact Resolution): Die Telefonanlage protokolliert zwar die Gesprächsdauer, weiß aber nicht, ob das Anliegen im Erstkontakt abschließend geklärt wurde oder eine Weiterleitung nötig war.
  • Bürgerzufriedenheit: Ein technisch erfolgreich verbundenes Gespräch sagt nichts über die qualitative Zufriedenheit mit der Auskunft aus.

Für eine vollständige Bewertung sollten quantitative Telefondaten daher punktuell durch qualitative Rückmeldungen aus den Fachämtern und strukturierte Feedbackkanäle ergänzt werden.

Was in den Bericht an die Verwaltungsspitze gehört

Bürgermeister:innen, Landrät:innen und Hauptamtsleitungen benötigen keine hundertseitigen Rohdatenprotokolle, sondern ein prägnantes Kennzahlen-Dashboard. Ein monatlicher oder quartalsweiser Bericht sollte sich auf vier bis fünf Kernkennzahlen konzentrieren, die Entwicklungen auf einen Blick verdeutlichen und klare Handlungsempfehlungen ableiten lassen.

Wird in der Kommune ein digitaler Assistent eingesetzt, integriert dieser seine Leistungsdaten nahtlos in das Berichtswesen. Der Charly KI-Telefonassistent dokumentiert beispielsweise transparent das Volumen der übernommenen Gespräche, die direkte Erledigungsquote von Routineanfragen (die in der kommunalen Praxis bei rund zwei Dritteln liegt) sowie die Anzahl strukturierter Rückrufbitten und Weiterleitungen.

BerichtsbausteinKonkrete MessgrößeZielwert / Steuerungsfokus
Gesamtvolumen & Peak-ZeitenSumme aller Anrufe sowie Spitzenstunden (z. B. 09:00–11:00 Uhr)Transparenz über Belastungsschwerpunkte zur Dienstplangestaltung.
Bereinigte AnnahmequoteAnteil angenommener Anrufe nach Abzug technischer MehrfachwählerKommunal selbst festgelegter Zielkorridor, gemessen an der eigenen Ausgangsmessung über alle Servicezeiten.
Wartezeit & AbbruchquoteDurchschnittliche Sekunden bis zur Annahme und Quote der AbbrücheFrühwarnindikator für akute personelle Engpässe.
Automatisierungs- & EntlastungsgradAnzahl der durch den KI-Telefonassistenten direkt geklärten AnliegenNachweis der freigesetzten Arbeitsstunden im Fachkollegium.
Rückruf- & Routing-QualitätAnzahl strukturierter Rückrufbitten nach FachbereichGezielte Zuleitung ohne Störung des laufenden Parteiverkehrs.

Mit einem solchen Bericht erhält die Verwaltungsführung ein verlässliches Instrument, um den Bürgerservice zukunftssicher aufzustellen, den Haushalt gezielt zu steuern und dem Kollegium spürbar mehr Ruhe für anspruchsvolle Fachaufgaben zu verschaffen. Lassen Sie Ihre Ausgangsmessung im Gespräch aufsetzen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Kennzahlen messen die Erreichbarkeit im Rathaus?

Die wichtigsten Kennzahlen sind die Annahmequote (prozentualer Anteil entgegengenommener Anrufe), die durchschnittliche Wartezeit und die Wiederanrufquote. Diese Werte geben der Hauptamtsleitung ein klares Bild über die aktuelle Belastung und Servicequalität im Bürgerservice.

Warum ist eine Ausgangsmessung vor der Einführung von KI wichtig?

Eine Messung vor der Einführung liefert die Basiswerte (Baseline). Nur durch diesen Vorher-Nachher-Vergleich lässt sich die tatsächliche Entlastung des Kollegiums durch einen KI-Assistenten gegenüber dem Gemeinderat oder bei Haushaltsverhandlungen valide belegen.

Woher bekomme ich die Daten für diese Kennzahlen?

Die Rohdaten für das Anrufaufkommen, die Wartezeiten und abgebrochene Anrufe liefert die bestehende Telefonanlage des Rathauses. Diese Systeme bieten in der Regel Exportfunktionen für historische Anrufprotokolle, die unkompliziert ausgelesen werden können.

Was sagt die Wiederanrufquote aus?

Die Wiederanrufquote zeigt den Anteil der Bürger:innen, die in der Warteschleife auflegen und es später erneut versuchen. Ein hoher Wert signalisiert zu lange Wartezeiten und führt zu einer künstlichen Aufblähung des Anrufaufkommens in der Verwaltung.

Zeigen Telefon-Kennzahlen das gesamte Serviceaufkommen?

Nein, die Kennzahlen der Telefonanlage zeigen eine Dunkelziffer nicht: Bürger:innen, die gar nicht erst anrufen, weil sie eine schlechte Erreichbarkeit erwarten, oder solche, die stattdessen aus Frustration ohne vorherigen Termin direkt im Bürgerbüro erscheinen.

Quellen

  1. [1]dstgb.de
  2. [2]dstgb.de
  3. [3]landkreistag.de
  4. [4]landkreistag.de
  5. [5]kgst.de
  6. [6]kgst.de
  7. [7]staedtetag.de
  8. [8]staedtetag.de
  9. [9]staedtetag.de
  10. [10]destatis.de
  11. [11]bitkom.org
  12. [12]bitkom.org
  13. [13]destatis.de

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